augenblicklyric

Lyric im Alltag – Augenblicke die im nichts verschwinden

Wege

Durchblicke

zwischen dunklen Wolken den Weg finden

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Hinter den Wolken

 

 

Hinter den Wolken

wandern die Suchenden

ruhelos

durch die Welt ihrer Zweifel

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Wo waren die Worte

Wo waren die Worte

als ich sie brauchte?

Suchte

rief

irrte herum

in meiner Gedankenwelt

fand sie nicht

die Worte

die ich so brauchte

 

Nahm ein weißes Blatt Papier

und einen Stift, so einen mit blauer Tinte.

Und der Gedanke

ließ den Stift

tanzen, hüpfen, springen

über das weiße Blatt Papier.

 

Bin ein Schreiber, Träumer, Poet

meine Sprache ist das Wort

das geschrieben steht

auf einem weißen Blatt Papier.

 

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Zwischen Gestern und Morgen

Zwischen Gestern und Morgen.

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Hinter dem Mond

Hinter dem Mond

keine Tür

keine Begrenzung

unendliche Weite

unendliche Freiheit

der Sehnsucht

Geschenk

der Hoffnung

Gedanke

der Menschen

Träume

 

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Danke

Danke

für die großen und kleinen Glücksmomente

die mehr als ein Geschenk

und nicht

weniger als ein Leben

bedeuten können …

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bin immer noch ich

Viele Leben

gelebt

durch Dimensionen

geschwebt

Freundschaften

gewebt

das perfekte Bild

angestrebt.

 

Ging nicht immer

gut

Brauchte oft viel

Mut

Verbrannte Finger an der

Glut.

 

Bin mir treu

geblieben

Ab und zu

übertrieben

Konnte hassen

und lieben

 

Jahre vergehn

bin immer noch da

bin immer noch ich

… und das ändert sich nicht

 

 

 

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Gerüchteküche

Man hört sie flüstern,

die Köpfe schütteln:

das hätten sie nicht gedacht!

Hinter verschlossenen Türen

reden sie sich die Köpfe heiss;

– in der Gerüchteküche –

 

Sie sind wie Tiere,

die Beute suchen.

Sie finden bestimmt immer ein Schaf!

Hinter verschlossenen Türen

machen sie sich selber zum Narr;

– in der Gerüchteküche –

 

Du fragst

erstaunt,

wen ich denn meine?

 

Komm,

lass uns in den Spiegel sehen

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Kleine Tränen

Kleine Tränen

unscheinbar

und doch

vorhanden.

 

Roter Faden

begleitend durch ein Leben

zwischen Verzweiflung und Hochgefühl.

 

Glücksmomente

zu kurz um festzuhalten

oder als selbstverständlich angesehen.

 

Niederlagen

zu schwer um zu vergessen

oder als Schicksalsschlag empfunden.

 

Lebenslänglich

und doch ein Leben zu kurz;

denn Leben heißt zum Sterben verurteilt.

 

Und immer wieder

unscheinbar

vorhanden

diese kleinen Tränen…

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wenn du mich wirklich finden willst …

Mein Gesicht

ist wie ein Spiegel,

der im Laufe der Zeit

blind geworden ist.

Du schaust hinein

und entdeckst

nur

Oberfläche.

Jede Träne,

die ich wein

scheint

Gleichgültigkeit.

Jeder Schmerz,

der mich verbrennt

scheint

wie ein Lächeln.

Wenn Du mich

wirklich finden willst,

schau nicht in mein Gesicht,

das nur ein Spiegel ist.

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