augenblicklyric

Lyric im Alltag – Augenblicke die im nichts verschwinden

Wohin geht die Zeit

Wohin geht die Zeit,

die den Stillstand verhindert

sich weigert auch nur

eine Minute lang

im Rückzug bleibend zu leben.

 

Wohin geht die Zeit,

die den Augenblick so sehr mag

und ihn doch niemals

mit auf ihre Reise

durch die Welten der Zukunft nimmt.

 

Wohin geht die Zeit

und wohin werde ich gehen

im Fluß des Lebens

im Licht der Gefühle

in den Welten zwischen der Welt.

 

 

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Zwischen Gestern und Morgen

Zwischen Gestern und Morgen.

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Zwischen Gestern und Morgen

Zwischen Gestern und Morgen

lebt

mein Heute

in

einer Intensität

die

den Augenblick

unvergesslich macht.

 

 

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Sonntag

Stille

Hektik legt eine Pause ein

Ruhe

Kopf lässt Gedankenbilder leben

Genuss

Augenblicke nur für mich

Sonntag

war

ist

bleibt

mein

ganz besonderer

Tag

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Nur

Nur mal

nur mal so

nur mal so gedacht

nur mal so gedacht und

nur mal so gedacht und viel

nur mal so gedacht und viel zu

nur mal so gedacht und viel zu schnell

nur mal so gedacht und viel zu schnell aufgewacht.

 

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Wünsche eines Clowns

Als Kind wünschte er sich, fortzugehen – irgendwohin, in eine Welt, in der er sich wohlfühlen konnte. Und nur wie ein Kind in der Lage ist, sich in seine Phantasiewelt zurückzuziehen, nur so erlebte er hinter geschlossenen Augen Momente des Glücks.

Niemand merkte, wie er sich langsam seinen eigenen Weg bahnte. Mit der Zeit wuchs das Kind und es lernte, sich anzupassen – einzureihen in die Menge der Realisten. Baustein für Baustein … aus dem Kind wurde ein perfekter Clown:

fröhlich, hilfsbereit, ganz einfach nett. Der Clown erfüllte so alle Vorstellungen seiner Umwelt; ein ideales Spiegelbild eines idealen Menschen. Ganz Wenigen war es erlaubt, hinter diese Maske zu schauen. Tief in seinem Herzen lebte er noch, der Kinderwunsch nach seiner Welt.

Einmal – ganz kurz glaubte er sich am Ziel. Aber er setzte auf die falsche Zahl; der Clown verlor sein Lächeln dabei. Mit der Maske im Gesicht tanzte er, zog Grimassen und entkam unerkannt.

Irgendwo in der Menge ist er untergetaucht, fällt im Grau des Alltags nicht weiter auf. Nur manchmal, wenn er sich in die Augen sehen läßt, dann spürt man dieses Feuer tief in ihm:

Der Clown hat ihn noch, seinen Wunsch … und vielleicht geht er in Erfüllung auf der Reise in sein nächstes Leben.

 

 

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Sage mir nicht die Worte …

Sage mir

nicht die Worte,

die ich hören will.

 

Sage mir

auch die Worte,

die mich fühlen lassen,

dass ich dir wichtig bin.

 

WolkenDunkel2

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