augenblicklyric

Lyric im Alltag – Augenblicke die im nichts verschwinden

In meiner Welt

Der Alltag bestimmt dein Leben,

jeden Tag lebst du in deiner Pflicht.

Nur immer das beste geben,

oft mit der Angst, du schaffst es nicht.

Manchmal musst du daran denken,

dass es immer so weitergeht.

Ich möchte dir heute etwas schenken

und dafür – ist es niemals zu spät.

 

In meiner Welt leben Worte

die ich nur für dich schreiben will.

Dann habe ich immer wieder

nur dieses eine Ziel:

das du deine Sorgen vergisst

und einfach ein wenig glücklich bist.

 

Ich lade dich ein zum lesen

lass den Alltag einfach hinter dir.

Träume mit den phantastischen Wesen

komm schon und folge mir.

Die Geschichte beginnt schon leise,

ich fühle, bin nicht mehr allein.

Wir zwei gehen auf die Reise

und nichts wird uns im Wege sein.

 

Höre ich dann dein Lachen

ist das wie ein Geschenk für mich.

Ganz egal, was wir später machen

die Zeit mit dir vergess ich nicht.

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Gefangen

Du suchst den Ruhm, willst ganz nach oben,

machst alles um zu gewinnen.

So stolz auf dich, in diesen Kreisen

strahlst, wenn sie dich dann noch loben.

Mein Freund, du wirst es zu was bringen

und deren Lieder lauthals singen.

 

Was bedeutet schon Geld,

wenn man alleine ist.

Was bedeutet der Ruhm

der das kleine Glück zerschießt.

 

Ein wenig Glück, das brauchen alle

auch du

in der Erfolgsleiteraufstiegsfalle.

 

Es ist dieser Plan deines Lebens

auf dem Weg nach dem erträumten  Ruhm.

Die Macht, das Geld und falsche Freunde;

Glück und Freundschaft warten vergebens.

Mein Freund, du wirst es zu etwas bringen

und mit ihnen laute Lieder singen.

 

Ein wenig Glück, das brauchen alle

auch du

in deiner Erfolgsleiteraufstiegsfalle.

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Halt mich fest

Halt mich fest,

lass mich nicht auf meine Wolke gehen.

Halt mich fest,

denn ich will nicht mehr

nur noch die bunten Träume sehen,

die vergehen.

 

Meine Wolke

ist mir zu klein geworden.

Meine Träume

sie sind immer viel zu jung gestorben.

Es tut weh, doch ich kann nicht mehr;

ich hab mich einfach viel zu oft verloren.

 

Halt mich fest,

halt mich fest,

überseh, wenn ich wein,

hör nicht auf meinen Schrei,

halt mich ganz einfach fest.

 

Halt mich fest

lass mich nicht noch einmal von hier fliehen.

Halt mich fest

und hör nicht auf mich,

wenn ich sag, ich muss dorthin;

will dorthin.

 

Meine Wolke

darf nicht mehr länger leben.

Meine Träume

darf es in dieser Welt nicht mehr geben.

Es ist Zeit, ich bin endlich wach;

es wird Zeit, das Kind in mir muß jetzt sterben.

 

Halt mich fest

ich will nicht noch einmal von hier fliehen.

Halt mich fest:

doch du lässt mich los

und willst zusammen mit mir ziehen,

willst mit mir ziehen

auf meine

kleine weiße Wolke.

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In dir erwacht was zum Leben

Du bist jung und träumst noch mit offnen Augen

und was man dir sagt, dass kannst du noch glauben.

Es macht dich froh, wenn er sagt, er liebt nur dich

dabei merkst du nicht, dass er nur mit dir spielt.

 

In dir erwacht was zum Leben,

dass läßt die Kindheit zurück.

Du glaubst, es wird niemals sterben,

dein so völlig neues Glück,

dass nur dir gehört.

 

Doch schon bald wird er dich lachend verlassen

und du fängst an, dich dafür selber zu hassen.

Es dauert lang, bist du wieder du selber bist,

doch so jung wie einst wirst du niemehr sein.

 

In dir erwacht was zum Leben,

das ist ein Funken der Macht.

Er läßt alles andere sterben

und hat eine Glut entfacht,

die dich spielen lehrt.

 

Du glaubst, du stehst über den Gefühlen

und du fängst an, mit der Liebe zu spielen.

Dieses Spiel mit dem Feuer macht dir Spass;

nur manchmal, da hast du noch diesen Traum.

 

In dir erwacht was zum Leben

nur einen kleinen Augenblick.

Du weißt, es wird bald wieder sterben,

denn es scheint erträumtes Glück,

dass nicht zu dir gehört.

 

In dir erwacht was zum Leben,

nur einen kleinen Augenblick.

Und es wird dir die leise Hoffnung geben

das auch du bekommst ein Stück

vom kleinen Glück.

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Nur die Erinnerung ist geblieben

Ich sitze vor ein paar alten Bildern und spüre ein Hauch von Vergangenheit;

Überreste als Erinnerung aus einer guten alten Zeit.

Stolz waren die Menschen, stolz auf das Land und ihr Leben,

es hat sie glücklich gemacht und ihnen viel gegeben.

 

Unbelastet sehen die Kinder auf dem Foto aus,

sie wussten was es heißt, das ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus.

Das Weite der Felder, das Grüne der Bäume,

damals hatte man noch seine Träume.

 

Zukunft war nur ein Wort, das war erst morgen,

Lieder erklangen, man kannte keine Sorgen.

 

Ein großer Knall, es begann ein fürchterliches Spiel,

verzweifelte Menschen, wer fragte, ob es ihnen gefiel.

Die Grossen der Welt wollten alle gewinnen,

niemand konnte seinem Schicksal entrinnen.

 

Gestraft wurden Menschen, sie wussten nicht wofür,

man setzte sie einfach vor die Tür.

Wie Tiere in einem Treck zusammengetrieben,

alles vorbei – nur die Erinnerung ist geblieben.

 

In viele Länder verstreut, doch nie aus den Augen verloren,

aus der Angst vor der Fremde wurde ein neues Wir geboren.

Man wusste genau, niemand war wirklich allein

und jenes Gefühl war kein falscher Schein.

 

Diese Verbundenheit kam tief aus dem Herzen

denn alle hatten die gleichen Ängste und Schmerzen.

 

Ich bin ein Kind der neuen Welt,

vom Gestern hat man mir oft erzählt.

Diese Heimat – hab sie nie mit eigenen Augen gesehen

und trotzdem darf ich mich als ein Teil davon verstehen.

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Du glaubst

Du glaubst, dass wir Spinner sind,

weil wir Wunder sehen.

Mit den Augen eines Kind,

diese Welt verstehen.

 

Du glaubst, dass die Lüge siegt,

da nur Lügen  zählen.

Das die Wahrheit sich verliert,

um dich nicht zu quälen.

 

Du glaubst, dass die Träumer gehen,

weil sie niemand haben will.

Die, die nur im Wege stehen

vor deinem eigenen Ziel.

 

Willst du, dass die Träumer gehen?

Die auch … im Dunklen Hoffnung sehen.

 

Du glaubst, dass kein Lächeln reicht,

für ein besseres Leben.

Und kämpfst gegen ein Vielleicht,

hast dich aufgegeben.

 

Sag, siehst du diese Blumen nicht,

die oft heimlich blühen.

Spürst du nicht das Sonnenlicht;

Träume aus Gefühlen.

 

Du glaubst, dass die Träumer gehen,

weil sie niemand haben will.

Die, die nur im Wege stehen

vor deinem eigenen Ziel.

 

Glaubst du, dass wir Träumer sind,

weil wir Wunder sehen.

Mit den Augen eines Kind

diese Welt verstehen.

 

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Halt an dir fest

Du bist zu oft traurig

und fühlst dich allein.

Die Welt scheint dir nur voller Sorgen.

Du siehst keine Hoffnung;

fragst, wie kann das sein:

in dir ging irgendwas verloren.

 

Halt an dir fest, lass dich nicht los:

Du bist du, du allein.

Ist doch egal

wenn du auch mal fällst;

dann stehst du

einfach auf.

 

Schau mal in den Spiegel,

lach dich einfach an.

Es lohnt sich doch, das zu erleben.

Sag dir, wenn ich’s wage, das ich alles kann.

Ich suche mit dir deinen Weg,

die Freiheit, die in dir entsteht.

 

Halt an dir fest, lass dich nicht los;

du bist du: Du allein.

Ist doch egal

wenn du auch mal fällst.

Dann stehst du

einfach auf.

 

Halt an dir fest, gib dich nie auf

du bist du: schrei es raus.

Schrei: Ich bin ich, Welt hörst du mich;

ich bin und

….. lebe gern.

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Perlen des Tages

beinahe

vergessen

das Tage aus

vielen kleinen

wie Perlen aufgereihten

Minuten bestehen

in ihrer

Einmaligkeit

kostbare

Unikate

 

 

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Sein Licht

Irgendwo auf dieser Welt

lebte ein Kind für seinen Traum.

Irgendwann vor langer Zeit

erzählt man sich – geschah es.

Er war nicht so wie andere Kinder

und doch voll Leben.

Da war sein Traum,

er wollte nur die Sonne sehen.

Einmal – einmal die Sonne sehen.

Doch er wußte,

dass wird niemals geschehen in seinem Leben

und die Sehnsucht

tief in ihm, ließ ihn nicht los.

Als die Nacht kam

da floh das Kind in die dunklen Wälder

und nur sein Freund

den großen Hund, den nahm er mit.

Was war geschehn – wo floh er hin?

Man suchte ihn

nur bis zum Morgen.

Und die Männer gingen heim

denn dieses Kind schien tot.

Man hatte ihn

nach all den Jahren fast vergessen.

Doch da kam ein

junger Mann mit seinem Hund herein ins Dorf.

Er hat das Licht

und auch die Sonne niemals gesehen

Doch auf dem Weg

zu seinem Licht fand er sein Ziel.

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Herbstdurchsommerter Augenblick

Herbst

der dem Sommer

einen Tag

lang

die Rückkehr

in den

Mittelpunkt

der

Aufmerksamkeit

schenkt.

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