augenblicklyric

Lyric im Alltag – Augenblicke die im nichts verschwinden

Grenzenlos verliebt

Scheinbar

unmöglich

sich kennenzulernen

sich zu nähern

sich zu verlieben.

 

… und doch

wahre Liebe

kennt keine Grenzen

 

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Kleine Dinge

Es sind diese

kleinen

beinahe unscheinbare

Dinge

die aus einem

ganz normalen Tag

etwas

ganz besonderes machen können.

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Zeit der Wunder

So wie ein Clown,

der immer lacht

so spielte ich mein Spiel.

Mit dieser Farce, hab ich gedacht

kommst du an jedes Ziel

Doch das Ziel,

das zu mir führt,

das hab ich nicht gesehn;

ich wollte andere Wege gehn.

 

So wie ein Clown,

der niemals weint

trotz Tränen im Gesicht.

Der starke Typ im falschen Schein,

sein Ich, das zeigt er nicht.

Doch ein Mensch

bleibt nur ein Mensch,

will er auch drüber stehn;

ich konnte nicht die Wahrheit sehn.

 

Mir wurde kälter,

vergass zu leben,

die Zeit der Wunder

schien zu sterben.

Sich selbst gewinnen,

gegen Ströme schwimmen,

für Zeit der Wunder

ist es niemals zu spät.

 

So wie ein Clown,

der immer lacht

kann ich nicht länger sein.

Ich bin ein Mensch, der Fehler macht

und der auch manchmal weint.

Es ist schwer,

das zu gestehn

und schwer, den Weg zu gehn;

doch ich will neue Ziele sehn.

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Atme

Dich

in den

Augenblick

Deiner Gefühle

um

zu spüren

wer Du

bist

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Wohin mit den Worten

Wohin

mit den Worten

diesen schwankenden Buchstaben

die sich immer wieder neu formieren.

 

Wohin

mit den Worten

diesen schwarz weiß  bunten Augenblicken

die sich gegen ein dafür entscheiden.

 

Wohin

mit den Worten

die suchend findend aufeinander treffen

um sich zu verlieren.

 

 

 

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Halt nicht fest

Halt nicht

fest an dem

was war

denn

das was kommt

erwartet deine Freundschaft

 

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Dein Tag

Schenke

dem Tag

Dein Vertrauen

Deine Hoffnung

Deine Fröhlichkeit

Deinen unbändigen Willen

die Freude im Augenblick zu erleben.

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Der erste Eindruck

Wie ein Kaktus

die Stacheln gefährlich

beschützend das innere Licht.

 

Wie ein Kaktus

wasserlos gesandet

unscheinbare Tarnkappe.

 

Jedoch …

Hinter jedem Stachel

versteckt sich

eine wunderschöne Blüte

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Gestern

Schwelge

in der Erinnerung

des Gestern

jedoch

lebe

in der Lebendigkeit

des Heute

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Oma

Meine Kinder kamen neulich zu mir

und fragten, du warst doch auch mal klein.

Hattest du auch eine Oma wie wir;

konnte sie lieb zu dir sein?

 

Ich denke zurück und spür ihren Blick,

mit Güte und Nachsicht liebte sie mich

Stunden mit ihr waren mehr als nur Glück;

oftmals vermisse ich Dich.

 

Hör mich als Kind, wie ein Lied ich ihr sang,

die Melodie, die mein Herz noch erbebt.

Zwischen uns war dieses besondere Band,

Liebe, die niemals vergeht.

 

Oma

ich bin so froh, das es dich gibt,

denn ich hab dich unsagbar lieb.

Oma

bei dir, da kann ich glücklich sein,

und niemals fühl ich mich allein.

 

Sie ging ihren Weg, den jeder Mensch kennt,

geblieben sind Bilder aus Wärme und Licht.

Für sie war das Leben wie ein Geschenk,

nein, Klagen hörte ich nicht.

 

Meine Kinder singen heute das Lied

für ihre Oma, die voller Rührung es hört.

Die Melodie summe ich leise mit;

Liebe, die kein Mensch zerstört.

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