augenblicklyric

Lyric im Alltag – Augenblicke die im nichts verschwinden

Immer weiter

Mit den Wolken

fliegen

in die Unendlichkeit.

Träume

tanzen einen Tango.

Hoffnung

schlägt einen Purzelbaum.

Mit den Wolken

treiben

weiter … immer weiter

 

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Es geht mir gut

… jetzt

in diesem Augenblick

spüre ich

mein Leben

auf einem Stück

Papier.

… jetzt

atme ich

den Duft

der Lyrik.

Inhallier

den Lungenzug

Leben.

Es geht mir gut

jetzt

in diesem Augenblick.

Das Leben ist bunt und nicht nur schwarz / weiß

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New York

New York

– im September –

Häuserschluchten

Nebelschwaden

zwischen Licht und Schatten.

New York

– im September –

Lebendigkeit

abscheulich schön

zwischen Hell und Dunkel.

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Ende einer Freundschaft

Diesen Neid nicht gesehen.

Aus einer Ohnmacht

der Sehnsucht geboren:

Übermächtig.

Schatten verletzender Macht

zerstören Träume,

lassen den Hass wachsen:

Unauffällig.

Worte der Hilflosigkeit

freundschaftlich gemein

hören nicht die Stimme

Vergangener Zeit.

gespielt und verloren – Endgültiges Aus –

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Diagnose Leben – Finale –

In jeder Dunkelheit findet sich ein Licht

Kleingeister

verwandeln sich in

Nebelgestalten

lassen los.

Dunkelheit

verwandelt sich in

helfende Hände

fangen auf.

Verwandlung

von Angst in lebensfrohen Mut.

Verwandlung

von Resignation in Hoffnung.

Ich werde leben

… auch morgen noch.

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Diagnose TOD – Prolog –

Leben ist mehr als leben

Schmerz

tief verwurzelte

Angst

traumloser Schlaf.

Suche nach

Antworten

die es nicht gibt.

Frage  nicht

akzeptiert.

Suche nicht

Antworten

die nur zerstör’n-

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gemeinsam lässt es sich doch leben

Das Leben ist schön

Nur gemeinsam ist Leben lebenswert …

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Verschlossenes Glas

Ein verschlossenes Glas

– ich sitz‘  davor –

lange…

 

Ein verschlossenes Glas

– schau‘ es mir an –

lange…

Dort hockt er

luftdichtverschlossen

 

Verängstigt?   Mißtrauisch?

 

Irgendwie

auf dem Sprung zu entfliehn.

 

Doch das Glas bleibt verschlossen,

ich lasse nicht zu, dass er flieht.

 

Er ist doch

mein letzter Traum.

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Erbsenzähler – Neulich im Amt …

Er sitzt am Schreibtisch

vor ihm

Unmengen von Erbsen.

 

Eins, zwei, drei

„guten Tag“

vier, fünf, sechs,

„Sie wünschen“,

sieben, acht.

 

– ICH MÖCHTE NUR … –

 

Neun, zehn, elf

„füllen Sie das Formular aus“

zwölf, dreizehn

„mit drei Durchschlägen“

vierzehn, fünfzehn.

 

– ABER ICH MÖCHTE NUR … –

 

Zehn, elf

„verflixt, jetzt hab ich mich verzählt“

Eins, zwei, drei

Er sitzt am Schreibtisch

zählt Unmengen

von Erbsen – immer wieder

tagein, tagaus ,,,

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Nichts ist unmöglich

Plastikflaschen

kämpfen um die Gunst der

Computerkids.

 

Krieg der Sterne

hautnah‘  erleben.

 

Nichts ist unmöglich;

wozu suchen,

wenn man nichts braucht.

 

Intelligenz

wächst nur langsam im

Reagenzglas.

 

Wegwerfmöbel

brauchen keine Pflege.

 

Nichts ist unmöglich;

wozu denken,

wenn gedacht wird.

 

Illusionen

sterben mit jedem Schritt

auf dem Drahtseil.

 

Nichts ist unmöglich,

wozu träumen,

wenn gelebt wird.

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